Azidose, Symptome, Ursachen und wie du dich dagegen schützt!

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Bei einer Azidose handelt es sich um eine lebensbedrohliche Form einer Übersäuerung. Dies ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die unbedingt behandelt werden muss. Denn hierbei gerät dein Blut in den sauren Bereich.

Eine Übersäuerung ist nicht gleich eine Übersäuerung, denn zwischen einer „normalen“ Übersäuerung und einer Azidose liegen Welten. Um mit diesem Verständigungsproblem zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde einmal aufzuräumen werde ich dir hier die Unterschiede erklären.

Bei jeder Form von Übersäuerung werden Herz, Muskeln und Knochen inkl. der Zähne geschwächt bzw. geschädigt. Das solltest du bedenken.

Zur Information: Wenn ich in meinem Detox-Kurs von einer Übersäuerung spreche, dann ist hier ganz klar die im Volksmund bezeichnete Variante gemeint.

Das ist auch der Grund, weshalb viele Schulmediziner behaupten, dass es keine Übersäuerung gibt. Denn hier wird ausschließlich von einer solchen gesprochen, wenn diese im Blut vorliegt. Eine Azidose ist unbehandelt tödlich.

Anders in der Naturheilkunde. Hier wird nicht nur das Blut beachtet, sondern auch das Gewebe und alle Organe.

Aus naturheilkundlicher Sicht beginnt eine Übersäuerung bereits, wenn dein Körper verschiedene Möglichkeiten auffährt, um einer Anreicherung mit Säuren  entgegenzuwirken. Hierzu stehen dem Körper verschiedene Reaktionen zur Verfügung wie z. B. diese:

  • Verstärkte Produktion von Magensäure
  • Intensivere Atmung
  • Vermehrte Ausscheidung über die Haut
  • Erhöhte Ausscheidung über die Niere
  • Ablagerungen von Säure in Zwischenzellgewebe und in den Zellen
  • Entzug von Kalzium, Magnesium, und Kalium aus Muskeln und Knochen

Wenn du nun nicht eingreifst und gegensteuerst, entstehen Krankheiten.

 

Azidose – Symptome einer Übersäuerung

Wie heißt es so schön: „Wehret den Anfängen!“ Daher ist es empfehlenswert rechtzeitig die Symptome zu erkennen und entsprechend entgegenzuwirken, damit es erst gar nicht zu einer Azidose bzw. weiteren – zum Teil lebensbedrohlichen – Krankheiten kommt.

Nachfolgend sind die Symptome einer Übersäuerung aufgeführt. Diese sind steigerungsfähig, wie du nachfolgender Liste entnehmen kannst:

  • Müdigkeit, Erschöpfung, Burnout
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Übergewicht
  • Nervenschmerzen, Muskelschmerzen
  • Akne, Ekzeme, Neurodermitis, Pilze
  • unspezifische Entzündungen
  • Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Osteoporose, Knochenbrüche, Gelenkschmerzen
  • Rheuma
  • Gicht
  • Krebs

Natürlich werde ich dir im Verlauf auch die Erkennungsmerkmale einer ernstzunehmenden Azidose nennen. Dann ist es höchste Zeit, den Arzt aufzusuchen.

Die medizinisch gemeinte Azidose kann dein Arzt übrigens über eine Blutuntersuchung mit Hilfe der sogenannte Blutgasanalyse feststellen.

 

Azidose und Übersäuerung

Hier muss ganz klar unterschieden werden, denn dazwischen liegen Welten. Bei der landläufigen Bezeichnung „Übersäuerung“ handelt es sich um eine vorübergehende überhöhte Säurebelastung deines Körpers. Diese kannst du mit einfachen Mitteln relativ rasch beheben.

Hier puffert der Körper die Säuren noch selbst ab, sodass das Blut nicht übersäuert. Dazu stehen ihm o. g. Reaktionen zur Verfügung. Zwar können sich auch hier gesundheitliche Störungen zeigen, wie ich dir anhand o. g. Symptome gezeigt habe, dennoch handelt es sich hierbei nicht um eine Azidose!

Falls du übergewichtig bist, packt dein Körper die Säuren beispielsweise in Fettschichten. Bist du hingegen schlank und leidest unter einer rheumatischen Erkrankung, so hat dein Körper die Säuren in kristalliner Form zwischen deine Gelenke geschoben. Die dadurch entstehende Reibung verursachte teilweise starke Schmerzen.

Die medizinisch bezeichnete Azidose ist hingegen eine lebensbedrohliche Atemorgan- bzw. Stoffwechselerkrankung. Mit einer medizinischen Azidose landen die Patienten nicht selten auf der Intensivstation.

Azidose - Übersäuerung

 

Was ist eine Azidose genau?

Bei einer Azidose gerät dein Säure-Basen-Haushalt und somit das Puffersystem deines Körpers in Schieflage. Dieses System verhindert normalerweise, dass dein Blut übersäuert oder zu basisch wird.

Bei gesunden Menschen, also jenen, die nicht unter einer Azidose leiden, liegt der pH-Wert des Blutes immer im Bereich von 7,35 und 7,45.

Sinkt der pH-Wert des Blutes jedoch unter 7,35, so spricht man von einer Azidose, da das Blut dann sauer wird.

Umgekehrt, d. h., wenn dein Blut die magische Grenze von 7,45 überschreitet würde der Mediziner von einer Alkalose reden. Auch hierbei handelt es sich um eine lebensbedrohliche Stoffwechselerkrankung.

Normalerweise verfügt dein Körper über ein ausgeklügeltes System, welches für einen Ausgleich sorgt. Hierzu gehört beispielsweise die Atmung, denn mit dieser atmest du Kohlenstoffdioxid ab. Auch die Nieren, die Leber, der Darm und die Haut sorgen für die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten, so der Fachbegriff für Säuren, Schlacken, Gifte.

 

Azidose und deren Formen

Im medizinischen Bereich unterscheidet man im Wesentlichen zwei Formen der Azidose. Zum einen die

  • Respiratorische (atmungsbedingte) Azidose

und zum anderen die

  • Metabolische (stoffwechselbedingte) Azidose

Aufgrund der jeweiligen Erkrankungsform sind auch die Ursachen und Symptome unterschiedlich.

 

Ursachen der atmungsbedingten (respiratorischen) Azidose

Bei der respiratorischen Azidose ist der Gasaustausch in den Lungen nicht mehr voll funktionstüchtig. Auch kann es sein, dass die Atmung gestört ist. Auf jeden Fall aber, kann nicht mehr ausreichend CO2 abgeatmet werden. Dieses lagert sich daraufhin als Bikarbonat im Blut und Gewebe ab.

Zu einer akuten atmungsbedingten Azidose kann es beispielsweise aufgrund eines Fremdkörpers kommen, der in die Lunge gelangt ist. So ist die Atmung eingeschränkt oder massiv gestört.

Weitere Ursachen können Lungenerkrankungen wie z. B. Asthma bronchiale, das ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege, eine Bronchitis sowie ein Lungenemphysem sein.

Auch Vergiftungen durch Rauschmittel z. B. Opiate Schlaf- oder Beruhigungsmittel (Sedativa z. B. Diazepam und Lorazepam) hemmen den Atemreflex und können für eine atmungsbedingte Azidose ursächlich sein.

Verletzungen und Unfälle wie z. B. Prellungen im Brustkorbbereich oder Rippenbrüche können eine solche Erkrankung auslösen.

Weitere Ursachen können eine Lungenfibrose, eine Störung des Atemzentrums sowie eine Langzeitbeatmungen sein.

 

Ursachen einer stoffwechselbedingten (metabolischen) Azidose

Bei der metabolischen Azidose sinkt der pH-Wert des Blutes ebenfalls unter 7,35. Dies geschieht entweder durch einen Verlust der Basen oder durch einen Überschuss an Säuren. Verschiedene Erkrankungen können für eine stoffwechselbedingte Azidose verantwortlich sein.

So sorgt beispielsweise eine Niereninsuffizienz für den Verlust an Basen. Eine Niereninsuffizienz ist eine Unterfunktion einer oder beider Nieren. Aufgrund dieser Funktionseinschränkung verliert der Körper Bikarbonat. Hierbei handelt es sich um ein basisches Molekül.

Auch kann es zu einem gefährlichen Säureüberschuss kommen, wenn du unter Diabetes mellitus Typ I leidest. Dies ist dann der Fall, wenn es durch einen Insulinmangel zu einer Ketoazidose kommt. Hier ist rasches Handeln erforderlich und der Notarzt zu rufen, da der Patient in ein diabetisches Koma fallen kann. Feststellen lässt sich eine solche Ketoazidose z. B. durch Körperausdünstungen, die nach Azeton riechen.

Des Weiteren kann es infolge einer Vergiftung mit Asperin bzw. mit Medikamenten, die den Bestandteil Acetylsalicylsäure enthalten, zu einer metabolischen Azidose kommen. Auch eine Vergiftung mit Ethylenglykol oder Methanol können zu einer solchen Erkrankung führen.

Weitere Ursachen einer derartigen Stoffwechselkrankheit sind Alkoholismus, extreme Diäten, die über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden sowie eine Vergiftung durch Laktat (Milchsäure) infolge Überanstrengung, z. B. durch extreme Muskelbelastung durch übertriebenen Sport oder Schwerstarbeit.

Auch anhaltende Durchfälle, die Einnahme von Entwässerungsmedikamenten sowie Arznei gegen Epilepsie und verschiedene weitere schwerwiegende Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie der Nieren können zu einer metabolischen Azidose führen.

 

Sodbrennen ist keine Azidose

Irrtümlich wird Sodbrennen – der medizinische Begriff ist Gastroösophagealer Reflux – für ein Zeichen einer Übersäuerung gehalten. Dies ist jedoch nicht so, denn hierbei handelt es sich entweder um ein Problem mit der Magensäure, welches durch eine ungesunde Ernährung – zu viel Fett und Eiweiß – verursacht wird. Außerdem kann die Ursache in einer Störung des Schließmuskels des Mageneingangs liegen. Hierdurch kann die Magensäure zurück in die Speiseröhre fließen, was die Probleme des Sodbrennens hervorruft. Sodbrennen hat somit nichts mit einer Übersäuerung zu tun.

Außerdem wird vielfach angenommen, dass Sodbrennen stets von zu viel Magensäure kommt. Auch das ist ein Irrtum. Es ist ebenfalls möglich, dass dieses Symptom durch zu wenig Magensäure hervorgerufen wird. Beides macht identische Symptome.

Das hat mit dem pH-Wert im Magen zu tun, dieser liegt üblicherweise bei 1 bis 1,5. Ist dieser Wert erhöht, geht die Verdauung von Eiweiß langsamer. Somit bleibt die Nahrung länger im Magen. Aufgrund dessen steigt die Magensäure an und läuft sozusagen über. Die Folge Sodbrennen.

 

Was geschieht bei der Produktion von Magensäure?

Normalerweise entsteht bei der Produktion von Magensäure gleichzeitig Bikarbonat, welches ins Blut wandert, um dort als Puffer zu fungieren. Produziert dein Magen nun zu wenig Säure, ist auch die Produktion von Bikarbonat gehemmt. Das ist natürlich nicht gut, weil dieser Puffer deinem Körper fehlt.

Hast du also zu wenig Magensäure, musst du diese anregen und schon normalisiert sich dein Säure-Basen-Haushalt wieder. Dies ist am einfachsten zu erreichen mit Bitterstoffen. D. h., alles was bitter schmeckt wie z. B. Tees, bittere Gemüse und Salate etc. bringt deine Magensäureproduktion und die Puffersysteme wieder ins Gleichgewicht.

 

Azidose – wann muss du unbedingt zum Arzt?

Mit dieser Erkrankung ist nicht zu spaßen, daher solltest du bei den kleinsten Anzeichen sofort den Notarzt rufen.

Die Erkennungszeichen einer medizinischen Azidose sind unterschiedlich, hier kommt es darauf an, um welche Art der Erkrankung es sich handelt. Anhaltspunkte einer Azidose können beispielsweise sein:

  • Atemnot,
  • blau gefärbte Lippen
  • tiefe und intensive Atmung bis hin zur Hyperventilation
  • Verwirrtheit bzw. desorientiertes Verhalten
  • Acetongeruch im Atem
  • Niedriger Blutdruck
  • Herzrhytmusstörungen
  • Bewusstlosigkeit bzw. Koma

 

Azidose, Testmethoden einer Übersäuerung

Im Fall einer medizinischen Azidose stellt dein Arzt diese Erkrankung bei einer Blutuntersuchung durch eine Blutgasanalyse fest.

Für eine „normale“ Übersäuerung gibt es verschiedene Möglichkeiten diese festzustellen. So ist es beispielsweise möglich, den pH-Wert relativ exakt mithilfe von Teststreifen, die du in der Apotheke bekommst, über den Urin abzuklären.

Der Wert des Urins schwankt ständig, liegt üblicherweise jedoch mit geringfügigen Abweichungen bei einem pH-Wert von 6,5. Unterhalb dieser Marke ist dein Körper übersäuert. Natürlich ist diese Messung nicht 100-prozentig. Um einen guten Überblick zu erhalten, ist es unbedingt erforderlich die Messungen mehrmals am Tag und über mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen durchzuführen.

Möchtest du ein zuverlässigeres Testergebnis, musst du beispielsweise eine Dunkelfeldanalyse beim Heilpraktiker machen lassen.

Allerdings bin ich der Meinung, dass du auch mit den Teststreifen, wenn du gewissenhaft vorgehst, einen ziemlich klares Ergebnis bekommst.

 

Azidose, schulmedizinische Behandlungsmethoden

Zunächst wird dein Arzt verschiedene Untersuchungen vornehmen, um die Ursache für den Säureüberschuss zu finden.

Gleichzeitig wird er Sofortmaßnahmen einleiten, um die akute Gefahr einzudämmen und gegen die Symptome der Übersäuerung ankämpfen. Dazu wird er versuchen, den pH-Wert des Blutes in die Balance zu bringen. Dies geschieht beispielsweise durch Natriumhydrogencarbonat oder ähnliche Medikationen. Dazu wird üblicherweise eine Infusion gesetzt, allerdings nur, wenn die Atemfunktion nicht beeinträchtigt ist.

Sobald festgestellt wurde, was die Ursache der Azidose ist, sprich, ob es sich um eine atmungsbedingte oder stoffwechselbedingte Erkrankung handelt, wird dein Arzt gezielt gegen diese Krankheit vorgehen.

Bei der respiratorischen Azidose wird der Arzt Maßnahmen einleiten, um die Atemtätigkeit zu steigern. Dazu können verschiedene Medikamente eingesetzt werden. Im Ernstfall kommt die künstliche Beatmung zum Einsatz. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Säureüberschuss (saures Kohlenstofffdioxid) abgeatmet wird.

In jedem Fall muss die Ursache gefunden und behandelt werden! Bei der metabolischen Azidose liegen diese natürlich woanders, wie du inzwischen weißt. Auch hier wird als Sofortmaßnahme Bikarbonat (z. B. Natriumhydrogencarbonat etc.) verabreicht.

Im Fall einer Ketoazidose bei Diabetes, wird Insulin gegeben, wobei du intensivmedizinisch beobachtet wirst. Sobald das Schlimmste überstanden ist, muss der Diabetes natürlich gut eingestellt werden um künftige Entgleisungen zu verhindern.

Bei einer Nierenfunktionsstörung kann eine Dialyse (Blutwäsche) erforderlich sein. Wichtig ist zudem die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit und Mineralstoffen. Diese Maßnahmen werden sicherlich auch in eine langfristige Therapie einfließen.

 

Azidose – wovon hängt der Behandlungserfolg ab und was sind die Folgen dieser Erkrankung?

Bei einer medizinischen Übersäuerung kommt es in jedem Fall darauf an, wie schnell diese Erkrankung erkannt und behandelt wird. Je länger eine Azidose dauert, umso größer sind die Schäden an deinem Körper. Schlimmstenfalls kannst du an einer Azidose sterben.

Aber selbst wenn es nicht soweit kommt, wenn die Puffersysteme ständig auf Hochtouren laufen, werden wichtige Mineralien und Spurenelemente ausgeschwemmt, die deinen Knochen und Zähnen Stabilität geben. Daher kann eine permanente Übersäuerung zu Osteoporose (Knochenschwund) und Zahnverlust führen.

Übrigens, dies ist nicht nur bei einer Azidose der Fall, sondern kann sogar bei einer „normalen“ Übersäuerung der Fall sein, nur dass es dann länger dauert bis es zu derartigen Problemen kommt. Aber auch hier gilt „steter Tropfen höhlt den Stein“, nur dass es sich hierbei nicht um einen Stein handelt sondern um deine Knochen und Zähne!

Allerdings sind das nicht die einzigen Spätfolgen, die eine verschleppte Übersäuerung zur Folge haben kann. Zu nennen sind hier auch Migräne, chronische Schmerzen, Herzkrankheiten, Hautkrankheiten sowie eine ganze Reihe rheumatischer Erkrankungen bis hin zu Krebs.

 

Azidose bzw. Übersäuerung, so beugst du rechtzeitig vor

Am besten schützt du dich vor einer Übersäuerung und deren Folgen, wenn du dich gesund, d. h. basenüberschüssig und möglichst ausgewogen ernährst.

Nun solltest du allerdings nicht glauben, dass Lebensmittel die sauer schmecken, in die Kategorie sauer gehören. Eine Zitrone beispielsweise gehört zu den basischen Lebensmitteln. Aber wie kannst du denn nun saure Lebensmittel erkennen?

Das ist eigentlich gar nicht so schwierig. Als kleine Faustregel kannst du dir schon mal merken, je mehr Eiweiß ein Lebensmittel enthält, desto größer ist der Säureangriff auf deinen Körper. Das bedeutet, geh sparsam mit Fleisch, Wurst, Milchprodukten und Eiern um.

Auch Zucker, Weißmehlprodukte und Suchtgifte wie Alkohol und Nikotin übersäuern deinen Körper.

Basisch hingegen wirken erntefrisches Gemüse, Salat, Kräuter und Obst. Wichtig ist auch auf den idealen Reifegrad zu achten, denn unreifes oder zu früh geerntetes Obst besitzt nicht den gleichen Gehalt an Mineralien.

Halte dich möglichst an die 80:20 Regel. Das bedeutet esse 80 Prozent basische Frischkost und 20 Prozent säurelastige Lebensmittel. Falls du detaillierte Informationen möchtest, empfehle ich dir meinen Detox-Kurs.

 

Azidose bzw. Übersäuerung: Vorbeugung, worauf du noch achten solltest

Auch für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von stillem Mineralwasser solltest du unbedingt sorgen. Ausreichend ist eine Menge von mindestens 33 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Falls du stark schwitzt, müssen es 45 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht sein. Denn der Körper verliert pro Tag durchschnittlich 2 Liter an Flüssigkeit (Schweiß, Urin, Verdauung). Bei heißen Temperaturen oder anstrengenden Tätigkeiten (z. B. Sport) ist es deutlich mehr.

Auch Bewegung ist wichtig, wenn es um Vorbeugung geht. Hier empfehle ich dir, mit einer moderaten Bewegungsform zu beginnen.

 


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Verzichte bitte weitestgehend auf Alkohol und idealerweise vollständig aufs Rauchen. So schützt du dich nicht nur vor einer Azidose, sondern vor vielen weiteren Krankheiten.

Hat dir mein heutiger Beitrag gefallen, dann teile ihn bitte, damit auch andere Menschen rechtzeitig vorbeugen können!

Wenn du Erfahrungen mit dem Thema Säuren hast, dann freue ich mich über deinen Kommentar. Vielleicht magst du davon berichten, wie du dich vor einem Zuviel an Säuren schützt!

Falls du Fragen hast, sende mir bitte eine E-Mail!

 

Alles Liebe für dich!

Gabi

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Als Präventionsberaterin, Fitness-Coach sowie Autorin für Gesundheits- und Mental-Ratgeber helfe ich gesundheitsbewussten Frauen, die wenig Zeit haben, auf natürliche, einfache Weise für einen ganzheitlich, gesunden Körper zu sorgen. Außerdem mache ich Mut eigene Wege zu gehen, Stress und Belastungen loszuwerden und deinen persönlichen Traum zu leben, damit auch deine Seele glücklich ist.

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