Gesichtsmasken, so hältst du den Alterungsprozess auf!

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In meiner Serie rund um das Thema Schönheit bis ins hohe Alter geht es heute um Gesichtsmasken. Diese sind eine Ergänzung zu deinem üblichen Reinigungs- und Pflegeprogramm.

Gesichtsmasken ersetzen keinesfalls die Reinigung mittels entsprechender Reinigungsprodukte sowie die tägliche Pflege mit deiner Tages- und Nachtcreme.

 

Welche Gesichtsmasken gibt es?

Gesichtsmasken bringen deine müde, fahle Haut wieder in Schwung. Denn, sie haben die Aufgabe das Hautbild zu verbessern und deinen Teint reiner, frischer und jünger aussehen zu lassen.

Damit das gelingt, ist es wichtig eine Maske zu wählen, die speziell auf die Bedürfnisse deiner Haut abgestimmt ist.

Die Auswahl bei den Gesichtsmasken ist groß. Hier gibt es spezielle Reinigungs-, Pflege- und Aufbaumasken.

Genau wie bei den Reinigungs- und Pflegeprodukten wird auch hier nach Hauttyp und jeweiligem Hautproblem unterschieden. Deshalb gibt es unter den Gesichtsmasken auch spezielle Produkte für die reifere Haut.

Du findest Gesichtsmasken speziell für die trockene, die empfindliche und die gereizte Haut. Auch passende Produkte für die Mischhaut sowie für die fettige und zu Unreinheiten neigende Haut stehen zur Auswahl.

Falls du dir nicht sicher bist, welche Maske zu dir passt, lasse dich von einer erfahrenen Kosmetikerin beraten.

 

Foto: Gesichtsmasken - Fotolia

 

Gesichtsmasken haben meist eine sehr starke und sofort sichtbare Wirkung, weshalb sie eine gute Ergänzung zu deiner üblichen Pflege sind.

Empfehlenswert für die trockene, zu ersten Fältchen neigende Haut, ist beispielsweise eine Feuchtigkeitsmaske, die je nach Bedarf beispielsweise mit Kräuterauszügen wie Melisse versetzt ist. Gesichtsmasken für unreine Haut haben Inhaltsstoffe, die entzündungshemmend und reinigend wirken. Komponenten hierfür können Tonerde oder Kamille etc. sein. Alle Masken haben somit individuelle Zutaten.

 

Gesichtsmasken kaufen oder selbst herstellen?

Du kannst Gesichtsmasken kaufen oder selbst herstellen. Eine selbst hergestellte Maske ist immer ein guter, wenn nicht sogar der bessere Weg, weil du dann genau die Inhaltsstoffe kennst und sicher sein kannst, dass diese Gesichtsmaske 100 Prozent natürlich und frei von Chemikalien ist.

Möchtest du keine Zeit in die Herstellung deiner Maske investieren, so solltest du beim Kauf deiner Gesichtsmaske unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten.

Auch wenn du dich für ein teureres und damit vermeintlich besseres Produkt entscheidest, kannst du dennoch nicht sicher sein, dass keine gesundheitsschädlichen Chemikalien enthalten sind. Die nachfolgende Tabelle, gibt einen guten Überblick über mögliche Schadstoffe: http://www.gesundheitstabelle.de/index.php/schadstoffe-gifte/gifte-kosmetika.

Wenn du sicher gehen möchtest, solltest du auf hochwertige, chemiefreie Naturkosmetikprodukte zurückgreifen, wie das nachfolgende Produkt.


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Gesichtsmasken und ihre Anwendung

Auch bei der Anwendung sind einige Dinge zu beachten. So geht allen Maskenanwendungen eins voraus: Du solltest deine Haut vorher stets gründlich reinigen. Wie du deine Haut richtig reinigst, dazu habe ich bereits in dieser Serie rund um die Schönheitspflege berichtet.

Um deine Haare nicht zu verunreinigen, wenn du deine Gesichtsmaske aufträgst, empfiehlt sich die Verwendung eines Stirnbandes.

Anschließend trägst du deine Maske auf Gesicht, Hals und ggf. dein Dekolleté auf und lässt diese, nach Angabe des Herstellers einwirken.

Bei Masken, die die Durchblutung anregen oder die Spannung deiner Haut fördern, empfiehlt es sich die Augenpartien und den Halsbereich aussparen.

Gesichtsmasken werden bis auf einige Ausnahmen, ein- bis dreimal pro Woche aufgetragen. Bei regelmäßiger Anwendung wird sich dein Hautbild verbessern, vorausgesetzt du wählst eine Gesichtsmaske, die deinem Hauttyp, Hautproblem und Hautalter entspricht.

Damit erhältst du eine porenreine, seidenweiche, glatte und faltenfreie Haut.

Sollte es sich bei der von dir gewählten Gesichtsmaske um ein Produkt handeln, welches auf deiner Haut antrocknet, so musst du dieses nach Beendigung der Einwirkzeit mit einer feucht-warmen Kompresse anweichen. Anschließend kannst du die Maske entfernen.

Bei selbst hergestellten Gesichtsmasken liegt die Einwirkdauer üblicherweise bei fünfzehn bis zwanzig Minuten.

Anschließend werden die Masken aus der eigenen Produktion zunächst grob mit einem Wattepad oder einem weichen Kleenex abgenommen und mit reichlich warmem Wasser abgespült.

Reste kannst du mit einer milden Gesichtsreinigung entfernen. Anschließend trägst du wie gewohnt deine Tages- oder Nachtpflege auf.

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Gesichtsmasken, ganz leicht selbst herstellen

Nicht nur Cremes, sondern auch Gesichtsmasken lassen sich ganz leicht selbst herstellen.

Für einen schnellen Feuchtigkeitskick zwischendurch kannst du beispielsweise in deinen Kühlschrank greifen. Nimm einfach eine Salatgurke, schneiden diese in Scheiben und lege dir diese für 10 Minuten auf dein Gesicht. Da Gurken zu etwa 95 Prozent aus Wasser bestehen, versorgen sie deine Haut mit Flüssigkeit, wertvollen Vitaminen sowie Mineralien.

Nachfolgend gebe ich dir nun noch einige weitere Beispiele für die Herstellung einer Gesichtsmaske. Diese Rezepte sind jedoch nur ein kleiner Auszug, denn die Möglichkeiten sind vielfältig.

Auf jeden Fall erhältst du so einen ersten Überblick, was alles möglich ist.

 

Selbst gemachte Gesichtsmaske für die trockene Haut

Verwöhne deine Haut doch mit einer Avocado-Maske. Hierzu nimmst du eine Avocado und schneidest diese auf. Dann entferne den Kern und kratzen das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale. Dieses zerdrückst du mit einer Gabel oder pürierst es mit einem Pürierstab. Anschließend gib einen Teelöffel Zitronensaft hinzu und schon ist die Maske fertig.

Wenn du magst kannst du auch noch einen Esslöffel Magerquark darunter mischen. Trage die Masse nun entsprechend o.g. Empfehlung auf und lasse diese für 15 bis 20 Minuten einwirken.

Empfehlenswert ist es, wenn du dich hinlegst und entspannst. Dies verstärkt den Effekt einer jeden Maske.

Nach der Einwirkzeit entferne die Reste mit einem Tuch und reinige deine Haut wie gewohnt.

 

Beruhigende Gesichtsmaske selbst hergestellt

Honig beruhigt die Haut und eignet sich daher auch für eine empfindliche Haut. Daher empfehle ich dir, diese Maske ein- bis zweimal wöchentlich anzuwenden. Nimm einen Esslöffel flüssigen Bio-Honig. Nun kannst du entweder einige Tropfen Zitronensaft oder frische Erdbeeren, die du zuvor mit einer Gabel zerdrückt hast, hinzugeben.

Trage diese Maske nun auf dein Gesicht auf und entspanne dich wiederum für 15 bis 20 Minuten. Anschließend reinige deine Haut wie bereits beschrieben und trage deine Pflege auf.

 

Selbst hergestellte Pflegemaske für die irritierte Haut im Winter

Vermische ein frisches Eigelb mit einem Teelöffel nativem Olivenöl und dem Saft einer halben Zitrone. Diese Mischung trägst du nun auf dein Gesicht auf.P Lasse die Maske für 15 bis 20 Minuten einwirken. Anschließend reinigen und pflegen wie beschrieben.

 

Selbst hergestellte straffende Gesichtsmaske

Erste Fältchen sowie Müdigkeit verschwinden, wenn du ein Eiweiß aufschlägst und den Ei-Schaum für 20 Minuten einwirken lässt. Reinigen und pflegen kannst du deine Haut dann wie gewohnt.

 

Klärende Reinigungsmaske – Gesichtsmaske selbst hergestellt

Mahle einige Sonnenblumenkerne (ca. 25 g). Dies kannst du beispielsweise in einer Kaffeemühle oder mit einer Küchenmaschine erledigen. Gib nun 2 Esslöffel heißes Wasser sowie 2 Esslöffel Olivenöl und etwas Honig hinzu. Diese Mischung trägst du auf dein Gesicht auf. Spare die Augen- und Halspartie aus. Nach der 15-20-minütigen Einwirkzeit, bei der diese Maske auf deiner Haut antrocknet, entferne die Reste bitte mit einer Kompresse und leicht reibenden Bewegungen. Anschließend reinige und pflege wie gewohnt.

 

Selbst hergestellte Gesichtsmaske für unreine Haut und verstopfte Poren

Hierfür vermische 1 Esslöffel flüssigen Biohonig und 5 Esslöffel Weizenvollkornmehl. Anschließend gib noch etwas lauwarme Milch hinzu, etwa 3 Esslöffel. So entsteht ein dickflüssiger Brei. Diesen trage für etwa 20 Minuten auf deine Haut auf. Nach der Einwirkzeit nimm‘ die Maske mit einer Kompresse ab. Danach gründlich waschen und wie gewohnt eincremen.

Falls du eine eher fettige Haut hast und unter Pickeln leidest, kannst du dieser Maske noch einige Tropfen Teebaumöl (etwa 5) hinzufügen. Dies hat eine antibakterielle Wirkung.

Wie bereits erwähnt, lassen sich nicht nur Masken selbst herstellen, sondern auch alle anderen kosmetischen Produkte. Wie dies geht erfährst du beispielsweise in diesem Buch.

 


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Gesichtsmasken, mein Fazit

  1. Verwende regelmäßig Gesichtsmasken, denn diese pflegen deine Haut zusätzlich zu deiner Reinigung oder sonstigen Gesichtspflege. Durch dieses Plus an Pflege kannst du den Alterungsprozess aufhalten.
  2. Gesichtsmasken gibt es für jeden Hauttyp, für jedes Hautproblem sowie für jedes Alter.
  3. Bei der Auswahl deiner Maske solltest du unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten. Wähle diese außerdem passend zu deinem Hauttyp bzw. deinem Problem. Dabei empfehle ich natürliche Inhaltsstoffe und auf Chemie komplett zu verzichten.
  4. Wenn du magst, kannst du deine Gesichtsmaske auch selbst herstellen, denn dann weißt du genau, was drin ist.

 

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Übrigens: Wenn du mehr erfahren möchtest, wie du deinen Körper dauerhaft gesund und vital erhältst und für eine schöne, faltenfreie Haut sorgst, dann buche doch gleich eins meiner Coaching-Pakete!

 

Alles Liebe für dich!

Gabi

 

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