Kulinarisch ohne Reue genießen, so geht’s! (11.12.2018)

Gerade die Weihnachtszeit lädt ein, kulinarisch zu genießen.

Hier ein Bummel über den Weihnachtsmarkt. Dort eine Weihnachtsfeier mit den Kollegen und zu Hause mit der Familie warten auch jede Menge Schlemmereien.

Da wundert es nicht, wenn sich bei fast jedem über den Winter das eine oder andere Speckröllchen auf den Hüften zeigt.

Studien belegen zudem, dass jeder zweite in dieser Zeit etwa 5 Kilogramm an Gewicht zulegt.

Aber möchte man deshalb wirklich auf all die kulinarischen Köstlichkeiten und die wundervolle gemeinsame Zeit verzichten? Wohl kaum.

Deshalb verrate ich dir heute mit welcher Geschenkidee du bzw. deine Lieben ohne Reue kulinarisch genießen könnt.

Zunächst will ich dir aber die Geschichte von Rudolph dem Rentier mit der roten  Nase erzählen.

Rudolph das Rentier mit der roten Nase - und kulinarisch auf nichts verzichten müssen, so geht's

 

Rudolph, das Rentier mit der roten Nase

Am Nordpol, wo der Weihnachtsmann wohnt, sind auch die Rentiere beheimatet. Und dort lebte eine Rentierfamilie mit ihren fünf Kindern.

Das jüngste Mitglied der Familie hieß Rudolph.

Ein kleiner sehr lebhafter und wissbegieriger Kerl mit einer Besonderheit. Denn jedes Mal, wenn Rudolph sehr aufgeregt war, leuchtete seine Nase in purpurnem Rot. Ja, sie glühte förmlich, wie eine Glühbirne.

Da Rudolph wegen seiner Nase überall gehänselt wurde, schämte er sich und versuchte diese zu verstecken. Er übermalte seine Nase bspw. mit schwarzer Farbe. Aber diese platze ab, sobald die Nase zu Glühen begann.

Ein anderes Mal stülpte er eine schwarze Kappe darüber. Aber auch das half nicht. Im Gegenteil, alles wurde nur noch schlimmer. Denn er bekam darunter kaum Luft und sprach mit näselnder Stimme, was die anderen Kinder noch mehr zum Lachen brachte.

Daraufhin rannte er weinend nach Hause. Seine Eltern versuchten ihn natürlich zu trösten. Aber das gelang nicht besonders gut.

Und so gingen die Jahre ins Land und Rudolph wurde größer und stärker. Er entwickelte sich zu einem prachtvollen Rentier.

 

Der Weihnachtsmann kommt

Nun musst du wissen, dass es im Norden  seit langem eine Tradition gibt. Der Weihnachtsmann wählt jedes Jahr zur Weihnachtszeit unter den Rentieren stets die schnellsten und stärksten aus.

Schließlich müssen diese den gewaltigen, schweren Schlitten mit all den Geschenken für die Kinder auf der ganzen Welt durch die Lüfte ziehen.

So trug es sich in einem Winter zu, dass auch Rudolph sich in die Reihe der herausgeputzten Mitbewerber einreihte. Er war größer und kräftiger, als seine Kollegen.

Alle Tiere waren fein zurechtgemacht. Ihre Felle waren gestriegelt und gebürstet bis sie samtig schimmerten. Auch ihre Geweihe glänzten um die Wette.

Ungeduldig standen die jungen Rentiere auf einem großen Platz. Sie scharrten nervös mit den Hufen und warteten auf den Weihnachtsmann.

Dann war es endlich soweit und der Weihnachtsmann landete mit seinem Schlitten. Dieser wurder diesmal nur von seinem treuen Leit-Rentier namens Donner gezogen.

Der Weihnachtsmann schritt die Reihen der Rentiere ab und begutachtete diese. Schließlich kam er auch zu Rudolph, dessen Nase vor Aufregung wie immer rot leuchtete.

Santa Claus lächelte freundlich. Entschied sich aber gegen Rudolph, weil er der Meinung war, dass die Kinder sich erschrecken könnten, wenn er mit einem Rentier käme, dessen rote Nase schon von weitem zu sehen war.

Rudolph war am Boden zerstört und unendlich traurig. Dicke Tränen liefen ihm übers Gesicht.

Er rannte so schnell er konnte in den Wald, um dort seiner Traurigkeit freien Lauf zu lassen. Dort jammerte und schluchzte er, so laut er nur konnte.

 

Rudolph und Herbie

Dadurch wurde eine Elfe aufmerksam. Diese näherte sich vorsichtig und legte ihre Hand behutsam auf seine Schulter. Dann fragte sie, was den so furchtbar sei?

Rudolph zeigte seine Nase und schilderte ihr, was der Weihnachtsmann gesagt hatte. Er jammerte das keiner ein Rentier brauche, dessen Nase rot leuchtet.

Die kleine Elfe erzählte ihm, dass sie das kenne, denn sie hatte ein ähnliches Schicksal. Ihre Ohren wackelten nämlich ständig, wenn sie aufgeregt war.

Rudolph blickte auf, wischte sich mit den Hufen die Tränen aus den Augen und sah eine bildhübsche Elfe, deren Ohren hin und her wackelten.

Mein Name ist Herbie“, sagte die Elfe. Und als den beiden bewusst wurde, dass sie ein ähnliches Schicksal teilten, mussten sie lachen. Sie lachten so doll, bis ihnen irgendwann die Bäuche weh taten.

An diesem Tag schlossen die beiden Freundschaft und trafen sich fortan sehr oft. Sie schwatzten und lachten gemeinsam. Manchmal die ganze Nacht und kamen erst am frühen Morgen nach Hause.

Das störte auch niemanden, denn alle waren sehr mit den Vorbereitungen für Weihnachten beschäftigt.

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Santa Claus in Sorge

In diesem Jahr wurde das Wetter von Tag zu Tag schlechter. Und am Vorweihnachtsabend überbrachte die Wetterfee dem Weihnachtsmann ganz aufgeregt und besorgt den Wetterbericht für den Weihnachtsabend.

Dieser sagte nämlich gar nichts Gutes voraus.

Als der Weihnachtsmann den Wetterbericht ebenfalls gelesen hatte, blickte auch dieser sorgenvoll drein und sagte:
Mit dieser Wetterprognose sehe ich vom Kutschbock aus noch nicht mal meine Rentiere. Wie soll ich da bloß den Weg zu den Kindern finden? So schrecklich es auch ist, aber wenn ich keinen Ausweg finde, muss Weihnachten ausfallen!“

Santa Claus tat in dieser Nacht kein Auge zu und suchte verzweifelt nach einer Lösung.

Da ihm nichts Gescheites einfallen wollte, zog er seinen Mantel, die Stiefel und die Mütze an und spannte Donner vor seinen Schlitten und machte sich auf den Weg zur Erde. Denn er hoffte, dort einen Ausweg zu finden.

Es herrschte ein schlimmer Schneesturm und er konnte die Hand vor Augen kaum sehen.

Immer wieder blickte er über den Rand seines Schlittens. Und plötzlich fiel ihm ein rotes Licht auf, das unter ihm so hell leuchtete, dass der Schnee aussah, als sei er rosa eingefärbt worden.

Als er näher kam, sah der Weihnachtsmann, dass das rote Licht von Rudolphs Nase ausging. Er rief ihm zu: “Du bist meine Rettung und genau das, was ich brauche. Willst du mir am Weihnachtstag den Weg zu den Kindern leuchten?

Rudolph war völlig außer sich vor Freude. Er konnte deshalb kurze Zeit gar nicht antworten und stammelte nur verlegen so etwas wie “ich, ich, ich“. Seine Nase glühte noch mehr, als je zuvor, als er schließlich freudig einwilligte.

Aber dann sah er etwas besorgt aus und sagte: „Wie finden wir denn den Weg zurück, wenn es so arg schneit, dass wir kaum etwas sehen können?“ Doch dann kam ihm eine Idee.

Er holte rasch die Elfe mit den wackelnden Ohren und erklärte dem Weihnachtsmann, dass die Elfe nicht nur den Weg kennt, sondern mit ihren Ohren auch den Schnee aus dem Blickfeld wedeln kann.

Santa Claus war begeistert. Er dankte den beiden und verabschiedete sich mit den Worten: „Dann bis morgen, jetzt muss ich aber rasch zurück! Denn es gibt noch viel vorzubereiten.

Und so geschah es! Der Weihnachtsmann konnte mit seinem Schlitten und den anderen Rentiere am Weihnachtsabend die Geschenke pünktlich zu den Kindern bringen, weil Rudolph den Weg mit seiner Nase leuchtete.

 

Happy End für Rudolph?!

Santa Claus dankte Rudolph für seine treuen Dienste. Auch alle Rentier-Kollegen dankten dem Kumpel mit der roten Nase. Rudolph wurde von allen gefeiert und keiner lachte mehr über ihn. Und der Weihnachtsmann wollte fortan nicht mehr auf ihn und seine Dienste verzichten.

Quelle: Originalgeschichte gefunden auf https://www.adventzeit.com/geschichten/rudolph-das-rentier-mit-der-roten-nase

 

Kulinarisch: Geschenkidee, die dich und deine Lieben schlemmen lässt!

Wie ich eingangs bereits erklärte, neigen wir im Winter dazu, einige Kilos zuzulegen. Denn unser Körper ist zu dieser Jahreszeit besonders anfällig dafür, Fett zu speichern, da er sich so vor der Kälte schützen will.

Wollen wir nun nicht zunehmen, so müssten wir auf die kulinarisch verlockenden Leckereien verzichten. Und uns gesund und ausgewogen ernähren. Außerdem müssten wir uns auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig bewegen und das möglichst draußen an der frischen Luft.

Aber wir alle werden doch gerade zur Weihnachtszeit mal schwach und erliegen der einen oder anderen kulinarischen Verführung. Wenn wir ehrlich sind, wollen wir uns doch gerade jetzt nicht immer alles verkneifen, oder?

Und genau dafür ist der Winter-Fat-Blocker von Natura Vitalis geeignet.

Denn damit ist es möglich einen Teil der hochkalorischen Fette in der Nahrung zu binden und auszuscheiden, bevor diese vom Körper aufgenommen werden und auf unseren Hüften landen.

Obendrein wird damit auch noch der Stoffwechsel auf Trab gehalten. Und das Ganze funktioniert zudem ausschließlich mit gesunden, natürlichen Inhaltsstoffen wie bspw. Vitamin C, Zink, Sternanis, Ingwer, Kreuzkümmel und, und, und!

Das ist jetzt zwar keine Einladung für die Veranstaltung von Fressorgien. Aber die eine oder andere kulinarisch anmutende Leckerei verzeiht dir dein Körper mit dem Winter-Fat-Blocker.

Und so landet die gelegentliche winterliche Leckerei nicht gleich auf deinen Hüften!

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Du hast noch Fragen? Dann schreib mir gerne eine Mail!

Alles Liebe für dich
und eine schöne Adventzeit!

Gabi

 

Verfolgen Gabriele Valerius-Szöke:

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