Nierensteine – so schützt du dich und unterstützt deine Nieren bei ihrer Arbeit

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Nierensteine, unglaublich schmerzhaft. Das wünscht man seinem ärgsten Feind nicht (oder vielleicht diesem doch) 😉

Ich weiß wovon ich spreche! Denn vor vielen Jahren als ich noch in Düsseldorf lebte, lag ich mit diesen Scheißdingern über Karneval im Krankenhaus.

Du kannst mir glauben, das war nicht lustig.

Denn zu dieser „5. Jahreszeit“ hatte ein Großteil der Ärzteschaft frei genommen. So wurde ich über die närrischen Tage vollgepumpt mit Schmerzmitteln in einer Art Dämmerzustand gehalten, um die Schmerzen überhaupt aushalten zu können.

Nach der ärztlichen Freizeit wurden die Nierensteine dann zertrümmert und sollten eigentlich abfließen können.

Leider taten diese nicht, was sie sollten. Stattdessen vereinte sich der Gries (so bezeichne ich mal die zertrümmerten Nierensteine) und verschloss die Harnleiter.

Daraufhin wurde eine Schiene gesetzt.

Du kannst mir glauben, ich war heilfroh, als ich die Steine und auch die Schiene wieder los war.

 

Nierensteine – Grundsätzliches dazu

Es gibt natürlich nicht nur solche Nierensteine, die ärztlich entfernt werden müssen, sondern auch kleine. Diese haben etwa die Größe eines Reiskorns oder einer Erbse.

Auch diese sind unangenehm, aber meist gehen diese auch als Nierengries bezeichneten Harnsteine von selbst mit dem Harn ab.

Kleinere Nierensteine loswerden bzw. deren Abtransport unterstützen kannst du, indem du sehr viel stilles Wasser trinkst.

Feststellen kannst du den „natürlichen“ Abtransport der Harnsteinchen meist nur durch einen stechenden Schmerz beim Wasserlassen.

 

Nierensteine und ihre Ursachen

Die Ursachen für Nierensteine sind sehr verschieden. Hilfreich ist es die chemische Zusammensetzung der Steine zu kennen.

Auch können gewissen Werte im Blut und Urin Aufschluss über die Ursachen geben.

Dennoch bestehen ca. 80 Prozent aller Nierensteine aus Kalziumoxalat oder Kalziumphosphat.

Nur fünf bis 10 Prozent bestehen aus Harnsäure. Der Rest aus Struvit, Zystin sowie anderen Substanzen.

Aber zurück zu den Ursachen. Hier wird berichtet, dass an der Entstehung von Nierensteinen

  • familiäre Ursachen
  • organische Probleme (z.B. Fehlbildungen der Nieren)
  • Harnwegsinfektionen
  • zu wenig Flüssigkeit
  • die falsche Ernährung sowie
  • spezielle Erkrankungen (z.B. Überfunktion der Nebenschilddrüsen oder entzündliche Darmerkrankungen)

schuld sind.

Nierensteine

 

Nierensteine – Symptome

Von den Schmerzen habe ich dir ja bereits erzählt. Dennoch will ich hier nochmals genauer auf die Symptome eingehen.

Denn der bzw. die Betroffene kann oftmals gar nicht klar erkennen, dass der Schmerz von den Nieren kommt.

Dies ist deshalb so, weil die Schmerzen in alle Richtungen ausstrahlen, sogar über den kompletten Rücken. Auch Schweißausbrüche und Erbrechen sind möglich.

Außerdem kann Blut im Urin sein.

 

Nierensteine – die lebenswichtige Arbeit der Nieren

Die Nieren sind nicht nur ein lebenswichtiges Organ, sie sind auch hochempfindlich. Deshalb solltest du dich gut darum kümmern.

Obwohl sie nur ca. zwölf Zentimeter lang, vier Zentimeter dick und gerade mal 150 Gramm schwer sind, leisten unsere Nieren Schwerstarbeit.

Denn sie befreien unser Blut von Gift- und Abfallstoffen und das Tag für Tag, rund um die Uhr, also 24 Stunden ohne Unterlass.

Dabei reinigen sie pro Minute 0,2 Liter Blut Das ist ein Wasserglas voll. Und obwohl die Nieren  lediglich ein Prozent unseres Körpergewichts ausmachen, werden diese von einem Fünftel des gesamten Blutes durchströmt.

Durch diesen Prozess wird unser Blut pro Tag ca. 300 Mal gefiltert, sofern unsere Nieren gesund sind.

Ich denke so wird klar, was unsere Nieren da leisten.

 

Nierensteine, was geschieht wenn die Nieren versagen

Wenn die Nieren ausfallen und ihre anspruchsvolle Tätigkeit nicht mehr ordnungsgemäß verrichten, dann kann das rasch lebensbedrohlich werden.

Denn Nierensteine ist nicht das einzige Krankheitsbild, die mit denen die Nieren zu tun haben.

Ein akutes Nierenversagen führt auch in der heutigen hochtechnologischen Zeit leider immer noch sehr häufig zum Tod.

Und wenn es zu einem chronischen Nierenversagen kommt, wodurch die Funktionsfähigkeit dieser stetig weiter heruntergefahren wird, kommst du an einer Dialyse nicht mehr vorbei.

Ganz zu schweigen von den Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen.

Deshalb empfehle ich dir, dich rechtzeitig um deine Nieren zu kümmern.

Bezüglich Nierensteine ist außerdem wichtig:
Wer einmal Nierensteine hatte, der muss leider damit rechnen, dass sich diese erneut bilden. Vor allem, wenn du an deiner Lebensweise nichts änderst.

Denn Statistiken besagen, dass ca. 30 bis 50 Patienten von 100 innerhalb von fünf Jahren erneut einen Nierenstein bekommen. In selteneren Fällen sogar häufiger.

 

Nierensteine, wie kannst du diese und weitere Nierenerkrankungen verhindern?

In erster Linie ist hier ein gesunder Lebensstil wichtig.

Neben ausreichender Bewegung bedeutet dies eine ausgewogene, abwechslungsreiche möglichst basenreiche und frische Ernährung.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass du viel stilles Wasser trinkst. Es sollten mindesten 33 ml pro Kilogramm Körpergewicht sein. Wenn du schwitzt, weil es sehr heiß ist, du dich körperlich sehr anstrengst, z.B. weil du Sport treibst dann sollten es sogar 45 ml pro Kilogramm Körpergewicht sein.

Hier gilt tatsächlich der Spruch: Viel hilft viel!

Wenn du regelmäßig ausreichend stilles Wasser trinkst, ist dies schon mal eine sehr gute Vorbeugung!

Vielleicht stellst du dir grad die Frage „muss es denn unbedingt stilles Wasser sein“?

Klare Antwort: JA, weil…

Stilles Wasser basisch ist. In kohlensäurehaltigem Wasser ist – wie der Name bereits sagt – Säure und zwar Kohlensäure enthalten.

Diese trägt zu einer Übersäuerung des Körpers bei, was zu Krankheiten führt.

Auch andere Getränke, wie z.B. Softdrinks (bspw. Cola sowie limonadenhaltige Getränke) solltest du unbedingt vermeiden. Denn sie enthalten Phosphorsäure (d.h. den Lebensmittelzusatzstoff E338).
Und dieser Stoff begünstigt die Bildung von Nierensteinen. Dies fand man während einer Untersuchung heraus.

Außerdem übersäuern derartige Getränke natürlich auch, ich sag nur PhosphorSÄURE!

 

Ernährung und Nierensteine

Auch eine „falsche Ernährungsform“ solltest du – wenn es um deine Nieren geht – vermeiden.

Daher ist es empfehlenswert auf zu viel Milch und Milchprodukte zu verzichten. Denn diese erhöhen die Kalziumkonzentration im Urin.

Gleichzeitig – und das ist kein Widerspruch – solltest du deine Kalziumversorgung hochschrauben.

Studien ergaben, dass bei einem Kalziummangel mehr Oxalat im Urin angelagert wird und dies begünstigt Nierensteine.

Daher werden zur Vorbeugung etwa 1200 Milligramm Kalzium pro Tag empfohlen.

Kleiner Hinweis am Rande: Bitte  Kalzium immer in Verbindung mit Magnesium verwenden. Denn diese benötigen sich gegenseitig, um die entsprechende Wirkung zu erzeugen.

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Was ist bei der Ernährung noch zu beachten, wenn es um das Thema Nierensteine geht?

Auch ein Zuviel an tierischem Eiweiß, wie Fleisch, Wurst und Innereien ist nicht förderlich, wenn es um Nierensteine und eine gesunde Nierentätigkeit geht.

Denn diese erhöhen die Purine und Harnsäure im Blut, woraus Harnsäuresteine resultieren können.

Auch oxalatreiche Lebensmittel solltest du meiden, da auch diese die Entstehung von Nierensteinen fördern können. Zu diesen Lebensmitteln gehören bspw.

  • Walnüsse
  • Spinat
  • Rhabarber
  • Petersilie und
  • Schokolade.

Außerdem reduziere bitte deinen Salzbedarf!

Denn nochmal:
Wenn es erst mal zu Nierensteinen oder einer Schädigung der Nieren gekommen ist, hilft häufig nur eine, meist schmerzhafte, medizinische Behandlung.

Wie bereits o.ä. wird es äußerst unangenehm, wenn die Nierensteine größer werden und auf ihrem Weg durch den Harnleiter Richtung Harnblase aufgrund ihrer Ausmaße an Engstellen stecken bleiben.

Wenn diese Komplikationen dann – wie in meinem Fall – zu einer Nierenkolik führen, dann kann nur noch der Arzt helfen.

 

Nierensteine – so unterstützt du deinen Körper zusätzlich und kannst Nierensteine vermeiden

Um zu vermeiden, dass es zur Entstehung von Nierensteinen kommt, kannst du neben der erwähnten gesunden Lebensweise noch einiges mehr tun.

Denn du kannst mit pflanzlichen Extrakten gegensteuern.

Besonders empfehlen kann ich dir diesbezüglich das Produkt Steinbrecher plus – Kapseln.

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Die Steinbrecher plus – Kapseln beinhalten vor allem das Extrakt der Steinbrecher-Pflanze (Chanca piedra) aus Paraguay.

Schon im Jahr 1999 wurde in einer klinischen Studie festgestellt, dass das Chanca piedra-Extrakt die Fähigkeit hat, die Bildung von Calzium-Oxalat-Kristallen zu blockieren (also die Bausteine aus denen die meisten Nierensteinen bestehen).

Steinbrecher enthält zahlreiche natürliche, hochwirksame Substanzen, die äußerst effektiv sind, wenn es darum geht, die natürliche Gesundheit der Nieren positiv zu unterstützen.

Außerdem enthält die Rezeptur dieser Kapseln zahlreiche weitere Pflanzen, wie die dornige Hauhechel. Mit dieser Pflanze kannst du ebenfalls der Bildung von Nierensteinen entgegenwirken. Außerdem wirkt diese Pflanze schmerzlindernd und beruhigend.

Des Weiteren ist Goldrutenkraut enthalten. Auch dieses unterstützt die Gesundheit deiner Nieren.

Zur Anregung deiner Nierentätigkeit befinden sich in den Steinbrecher plus – Kapseln außerdem Phenolglykoside. Diese fördern die Urinproduktion und wirken zudem antibakteriell.

Diese Eigenschaften werden auch noch durch die echte Brunnenkresse, das Eisenkraut und Kürbis unterstützt.

All diese Pflanzen befinden sich ebenfalls in den Kapseln.

Obendrein enthalten die Steinbrecher plus – Kapseln auch noch Preiselbeeren.

Diese können die Anheftung von Escherichia coli-Bakterien – im Volksmund E.coli genannt – hemmen.

Dies ist überaus wichtig, da dieses Darmbakterium für über 80 Prozent aller Harnwegsinfektionen verantwortlich ist.

Unterstützt wird dieser Effekt zusätzlich durch die Bärentraube, da diese Pflanze auch noch desinfizierend wirkt.

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Hattest du auch schon mal Nierensteine? Gerne höre ich in einem Kommentar von dir!

Alles Liebe für dich!

Gabi

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