Sonnenschutz und das Märchen von der bösen Sonne

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Der Sommer ist da und Sonnenschutz ist mal wieder ein Thema.

Aber rund um die Sonne existieren mittlerweile so viele widersprüchliche Informationen, dass beinahe niemand mehr durchblickt.

Mich erreichen immer wieder Fragen zum Thema Sonnenschutz, wie z. B.

  • wie lange darf ich in die Sonne gehen?
  • muss ich mich mit Sonnenschutzmitteln eincremen und wenn ja, welcher Sonnenschutz bzw. Lichtschutzfaktor ist der richtige?
  • wie kann ich die Versorgung mit Vitamin D sichern u. v. m.

Vielleicht schwirren dir ebenfalls solche oder ähnliche Fragen im Kopf herum!

Fakt ist: Ein Leben ohne Sonne ist nicht möglich. Denn die Sonne ist Lebens- und Energiespender.

Gleichzeitig werden wir verunsichert durch Warnungen der Presse und Industrie, dass die Sonne für Hautkrebs verantwortlich ist und um Himmels willen ja gemieden werden bzw. wir nur mit entsprechenden Sonnenschutzmitteln mit hohem Sonnenschutz, bzw. Lichtschutzfaktor in die Sonne gehen sollten.

Aber was stimmt nun wirklich und wie schützt du dich ohne das Risiko Hautkrebs und möglichst ohne Nebenwirkungen?

Daher habe ich mich dazu entschlossen das Thema Sonnenschutz und „böse Sonne, gute Sonne“ heute nochmal etwas näher zu beleuchten!

 

Sonnenschutz – was ist von den Warnungen zu halten?

Um sich vor der angeblich „bösen Sonne“ zu schützen wird die Industrie nicht müde, dich permanent daran zu erinnern, dich ja mit entsprechenden Sonnencremes mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor einzucremen.

Nur so wäre dein Sonnenschutz und damit der Schutz gegen Hautkrebs gewährleistet.

Aber stimmt das wirklich?

Schaut man sich entsprechende Statistiken der Schulmedizin an, so hat Hautkrebs und hier speziell das maligne Melanom drastisch zugenommen.

So ist beispielsweise in der Ausgabe „Der Deutsche Dermatologe 2016, 64, S. 416“ zu lesen, dass die Häufigkeit von Hautkrebs weiter zunimmt.

„Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich auf 100.000 Männer 28 Neuerkrankungen eines malignen Melanoms und auf 100.000 Frauen 27 Neuerkrankungen eines malignen Melanoms hinzukommen.

Dazu kommen ca. 180.000 neue Fälle pro Jahr von nicht melanozytärem Hautkrebs. Damit führt der Hautkrebs die Liste der häufigsten Tumore in Deutschland an.“

(Quelle: Der Deutsche Dermatologe 2016; 64, S. 415)

Auch der Bundesfachverband Besonnung e.V. lies jahrelang verlauten, dass in Deutschland immer mehr Menschen an Hautkrebs erkranken.

Gleichzeitig mahnte dieser Verein, sich ja mit Sonnencremes mit extrem hohem Lichtschutzfaktor einzuschmieren.

Mir stellt sich da die Frage: Ist diese ganze Chemie überhaupt sinnvoll?

Schließlich werden derartige Sonnenschutzcremes ja nicht erst seit gestern eingesetzt und verwendet.

Warum also nimmt dann Hautkrebs ständig zu?

 

Sonnenschutz

 

Sonnenschutz, neueste Erkenntnisse zeigen das Gegenteil

Mittlerweile wird vom Bundesfachverband Besonnung e.V. wieder zurückgerudert.

Auch viele Experten aus Medizin und Forschung äußern sich dahingehend:
Ein direkter Zusammenhang zwischen UV-Strahlen und Melanom ist nicht nachweisbar.

Ja, es gibt sogar viele Beweise für das Gegenteil.

In Studien konnte bewiesen werden, dass die Häufigkeit von Melanomen mit höherer Sonneneinstrahlung sinkt, aber mit Sonnenschutzmitteln steigt.


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Sonnenschutz, welchen logischen Schluss können wir daraus ziehen?

Zahlreiche Forscher berichten mittlerweile, dass ein höheres Vitamin-D-Vorkommen im Blut verschiedene Krebsarten verhindern kann.

Sie gehen sogar soweit und sagen, dass das Sonnen gerade in der Mittagszeit die beste Zeit ist, um für die Bildung von Vitamin D zu sorgen. So könne das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, gesenkt werden.

WICHTIG: Natürlich solltest du keinesfalls einen Sonnenbrand riskieren, denn dieser fördert wiederum das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken!

D. h., wenn du länger in die Sonne gehst besonders in der Mittagszeit oder im Urlaub vomöglich im Süden ständig der Sonne ausgesetzt bist, dann gehe nach ca. 10 Minuten direkter Sonneneinstrahlung ohne Sonnenschutz, in den Schatten.

Die besagten 10 Minuten ohne Sonnenschutzcreme sind jedoch wichtg, denn du willst ja die  Vitamin-D-Produktion gewährleisten. Natürlich muss der Sonnenstand stimmen, aber der ist im Süden zwischen ca. 10 Uhr und 15 Uhr meist gegeben.

Wenn es sehr heiß ist oder du dich in südlichen Gefilden befindest, solltest du dich nach erfolgter Vitamin-D-Produktion auch im Schatten mit einem geeigneten Lichtschutzfaktor eincremen.

Denn gerade an sehr heißen Tagen oder im Süden ist die Sonne auch im Schatten noch sehr stark, sodass es – besonders bei empfindlichen Menschen und Kindern auch dort zu einem Sonnenbrand kommen kann.

Natürlich kannst du auch geeignete Kleidung tragen, um dich vor zu viel Sonne zu schützen.

Falls du dich für eine Sonnencreme entscheides, empfehle ich dir allerdings, deinen Sonnenschutz selbst herzustellen.

 

Rezept für eine natürliche Sonnenschutz-Creme

90 g Bio-Kokosöl

10 g Zinkoxid

einen Mixer oder einen Mixstab

sowie ein Gefäß indem du die Sonnencreme aufbewahren kannst. Dies kann auch eine leere Sonnenmilchflasche sein.

Die Zutaten vorsichtig verrühren und dann mit dem Mixer ca. 1 Minute gut durchmixen. Anschließend kannst du die fertige Sonnencreme abfüllen.

Sonnenschutz-Creme

Aber wie stellst du es nun an, für eine ausreichende Vitamin D Produktion zu sorgen, wenn du keine Zeit hast, dich zu sonnen?

Außerdem scheint ja nicht überall die Sonne so regelmäßig und vor allen Dingen ganzjährig, wie es vielleicht in südlichen Ländern der Fall ist.

 

Sonnenschutz: Was kannst du also tun, wenn die Sonne nicht scheint?…

…oder du keine Zeit hast dich in die Sonne zu legen, bereits einen Mangel hast bzw. sehr empfindlich bist und rasch verbrennst?

Auch wenn Sonnenlicht alleine schon deshalb vorzuziehen ist, weil es gute Laune macht, hält Mutter Natur glücklicherweise auch dafür entsprechende Mittelchen bereit.

Wenn die Sonne nicht scheint oder du keine Zeit hast, dich in die Sonne zu legen etc., dann kannst du dich mit diesen Vitamin D Tropfen entsprechend schützen.

VFitamin D von Natura Vitalis

Übrigens: Eine Sonnenallergie ist ein Zeichen für einen Vitamin D Mangel!

Nun gibt es ja auch Menschen, die sehr schnell verbrennen und eher rot als braun werden, weil sie sehr helle Haut haben.

In diesem Fall, wie auch generell rate ich dir, dass du deine Haut langsam und Schrittweise an die Sonne gewöhnst. Hier reichen bereits wenige Minuten.

Wie das geht, dazu habe ich übrigens auch einen Artikel geschrieben, in dem ich u.a. erkläre wie du einen ausreichenden Vitamin D Spiegel durch natürliches Sonnenlicht aufbaust.

Allerdings empfehle ich dir auch hier, dich mit diesen natürlichen Vitamin D Tropfen zu schützen.

Zusätzlich kannst du deine Haut auch noch optimal auf die Sonne vorbereiten, dich von innen und außen schützen und obendrein sogar einen schönen, gesunden, sonnengebräunten Hautton bekommen. Sogar ganz ohne Sonne.

Dies funktioniert mit dem Magic-Sun Set.

Normalerweise produziert die Haut ja selbst Melanin, also der Stoff, der so schön braun macht. Allerdings nimmt diese Produktion mit zunehmendem Alter ab. Gleiches gilt für die Fähigkeit Vitamin D3 zu bilden. Diese Fähigkeit sinkt auf ca. ein Drittel im Vergleich zu einer 20-jährigen Person.

Und noch etwas: Auch wenn deine Haut gebräunt ist, kannst du unter einem Vitamin D Mangel leiden. Denn die Bräune entsteht in erster Linie durch UVA-Strahlung und Vitamin D wird durch UVB Strahlung, die im richtigen Winkel auf deine Haut auftrifft gebieldet.

Übrigens, ein Vitamin D Mangel kann nicht nur Krebs verursachen, sondern auch zahlreiche weitere Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen. Besonders rasch betroffen ist das vegetative System unseres Körpers.

Deshalb haben Beschwerden wie Muskelzucken oder -schmerzen, Schlafanomalien, Kreislaufbeschwerden, häufige Kopfschmerzen,
Müdigkeit und so weiter mit einem Vitamin D Mangel zu tun.

 

Sonnenschutz – mein Fazit

Lass dich nicht verunsichern und gehe achtsam mit der Sonne um! Denn:

Sonne ist gut und unbedingt erforderlich, um ausreichend Vitamin D zu produzieren. So schützt du dich und deine Familie vor Hautkrebs, verschiedenen anderen Krebsarten und einigen weiteren Krankheiten.

Wie gesagt: Übertreiben solltest du dein Sonnenbad jedoch nicht!

Deshalb gehe, nachdem du dich maximal 30 Minuten in der Sommersonne aufgehalten hast, in den Schatten und creme dich möglichst mit einem selbst hergestellten natürlichen Sonnenschutz ein.

Wenn die Sonne nicht scheint ist es empfehlenswert, dich mit Vitamin D Tropfen vor den Risiken einer Krebserkrankung zu schützen.

Außerdem kannst du auch ohne künstlichen Sonnenschutz, sprich ohne Lichtschutzfaktoren etwas für den Schutz deiner Haut tun.

 

Weitere Artikel zum Thema:

https://www.ratgeber-gesund-leben.de/melanine/

https://www.ratgeber-gesund-leben.de/sonnenbaden/

 

Welche Erfahrungen hast du mit Sonnenschutz? Schreib mir gerne einen Kommentar!

Auch freue ich mich, wenn du so lieb bist, und diesen Artikel teilst, DANKE!

Alles Liebe für dich!

Gabi

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