Kokosöl, so hilft es deiner Gesundheit und Schönheit

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Diesmal habe ich einen tollen Beitrag von Nick G. für dich. Er berichtet heute über das Thema Kokosöl und sagt: „Natürlich gesund leben – das ist meine Leidenschaft. Um mein Wissen mit meinen Lesern zu teilen, blogge ich auf Alte-Hausmittel.com. Dort stelle ich nicht nur viele natürliche und schonende Hausmittel vor, mit denen man allerlei alltägliche Leiden und Wehwehchen behandeln kann, sondern informiere auch über viele andere interessante Themen, z.B. natürliche Entgiftungsmethoden, Nahrungsergänzungsmittel oder auch Pilates und Yoga.“

Du darfst also gespannt sein! Nun wünsche ich dir viel Vergnügen und aufschlussreiche Momente.

 

Deshalb solltest du Kokosöl nutzen

Kokosöl hat sich in den letzten Jahren nicht nur als Hausmittel, sondern auch als gesundes Nahrungsmittel etabliert, und das zu Recht. Denn das Öl, das in seiner Konsistenz Butter oder Margarine ähnelt und aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen wird, hat viele gesundheitliche Vorteile und kann auf vielfältige Weise genutzt werden. Im Folgenden erkläre ich dir, wie das Öl wirkt und nenne dir 5 Gründe, warum du Kokosöl nutzen solltest.

 

1. Kokosöl kurbelt den Stoffwechsel an und hilft bei der Fettverbrennung

Kokosöl besteht fast ausschließlich aus Fettsäuren. Vielleicht denkst du jetzt, dass es deswegen ein Dickmacher ist, doch das genaue Gegenteil ist der Fall: Denn die Fettsäuren, die dieses Öl ausmachen, sind zum größten Teil mittelkettige Triglyceride, die auch als MCT-Fette bekannt sind.

Die meisten Fettsäuren sind langkettige Säuren. Sie kommen besonders in industriell gefertigten Produkten vor und neigen dazu, im Körper unschöne Ablagerungen wie z.B. Fettpolster zu hinterlassen. Doch MCT-Fette sind anders: Sie werden vom Körper kaum gespeichert, vielmehr aktivieren sie die Leberfunktion. Dadurch wird wiederum der Stoffwechsel deutlich beschleunigt. Kokosöl lässt also im Körper kein Fett zurück, sondern kann sogar dazu beitragen, dass bestehende Fettreserven abgebaut werden. In Verbindung mit viel Bewegung und einer ansonsten ausgewogenen Ernährung kann es dir also sogar dabei helfen, Gewicht zu verlieren.

Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, mit diesem Öl den Stoffwechsel anzukurbeln: Am einfachsten ist es wohl, einfach regelmäßig einen Löffel pures Kokosöl zu essen. Aber auch zum Braten ist es gut geeignet. Es hält nämlich auch vergleichsweise hohe Temperaturen aus, ohne dass seine Inhaltsstoffe verloren gehen oder schädliche Stoffe entstehen.

Eine weitere Verwendungsweise von Kokosöl: Als Brotaufstrich ist es ein gesunder und schmackhafter Ersatz für Butter und Margarine.

Für deine Gesundheit und Schönheit

 

2. Entlastet Herz und Kreislauf

Ein weiterer Vorteil von Kokosöl: Im Vergleich zu anderen Ölen wirkt es sehr schonend und enthält – anders als viele andere Fette – keinerlei Cholesterin. Es kann sich sogar positiv auf die Cholesterinwerte auswirken, da Kokosöl den “gesunden” HDL-Cholesterinwert erhöht, wodurch wiederum “schlechtes” LDL-Cholesterin aus dem Körper transportiert wird.

Trotz des etwas süßen Geschmacks musst Du dir dabei keine Sorgen um deinen Blutzuckerspiegel machen: Kokosöl enthält nämlich keinerlei Zucker.

 

3. Wirkt antibakteriell und entzündungshemmend

Eine der wichtigsten MCT-Fettsäuren, die in Kokosöl enthalten sind, ist die sogenannte Laurinsäure. Sie macht ungefähr die Hälfte des Öls aus und hat insbesondere antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften. Besonders gerne wird Kokosöl deshalb auf die Haut gegeben, wo es gegen viele Probleme helfen kann, so z.B. gegen:

  • Trockene Haut
  • unreine Haut
  • Hautrötungen
  • Symptome von Neurodermitis und Schuppenflechte
  • Akne
  • Sonnenbrand und
  • kleinere Wunden.

Die Anwendung ist dabei denkbar einfach: Du musst bloß ein wenig Kokosöl in deine sauberen Hände geben, es dort kurz schmelzen lassen und dann auf die Haut auftragen.

Nicht nur zum Braten und Kochen, sondern auch für deine tägliche Haut- und Schönheitspflege

 

4. Gut für eine schonende Mundpflege geeignet

Die antibakterielle Wirkung der Laurinsäure kann aber nicht nur der Haut helfen. Mittlerweile wird Kokosöl auch vermehrt zur Mundhygiene genutzt. Dabei hat sich besonders das sogenannte Ölziehen als Ergänzung zum Zähneputzen etabliert.

Hierfür musst du einen Esslöffel Kokosöl in den Mund nehmen. Warte kurz, bis das Öl geschmolzen ist und verteile es dann gründlich über den gesamten Mundbereich. So gerät es nicht nur an die Zähne und an das Zahnfleisch, sondern auch in die Schleimhäute und Zahnzwischenräume. Besonders dort kann die Laurinsäure dann ihre Arbeit verrichten: Essensreste werden entfernt und Bakterien breiten sich nicht weiter aus. Nachdem das Kokosöl etwa 10 Minuten lang eingewirkt hat, kannst du es ausspucken und den Mund anschließend mit Wasser ausspülen.

Als erfreulicher Nebeneffekt hinterlässt das Kokosöl dabei auch einen angenehmen Kokosatem. Es hilft also auch gegen Mundgeruch.

 

5.  Neutralisiert Körpergerüche

Schließlich wirkt Kokosöl auch gegen lästige Körpergerüche: Aufgrund seines hohen Laurinsäuregehalts wirkt es auch hier antibakteriell, sodass Bakterien, die für Schweißgeruch verantwortlich sind, an der Ausbreitung gehindert werden.

Deshalb kann man Kokosöl auch als Deo-Ersatz verwenden. Hierfür musst du bloß ein wenig Öl auf die betroffenen Körperstellen, z.B. unter die Achseln, reiben. Anders als bei parfümierten Produkten sind allergische oder hautreizende Reaktionen sehr selten. Stattdessen erhält der Körper einen frischen und angenehmen Kokosduft.

Den geruchsneutralisierenden Effekt von Kokosöl kannst du außerdem auch als schonendes Insektenabwehrmittel nutzen. Besonders Mücken werden nämlich vor allem durch den Schweißgeruch von Menschen angelockt. Wenn du also deine Haut mit diesem Öl einreibst, verlieren Insekten ihr Interesse an dir und stechen dich seltener.

 

Kokosöl – mehr als nur ein pflanzliches Öl

Es gibt also viele Gründe, warum du Kokosöl nutzen solltest. Unter anderem kann es den Stoffwechsel und die Fettverbrennung ankurbeln und sich positiv auf die Cholesterinwerte auswirken. Außerdem wirkt es sowohl auf der Haut als auch im Mund antibakteriell und entzündungshemmend und kann lästige Körpergerüche neutralisieren.

Dabei solltest du aber darauf achten, das richtige Kokosöl zu wählen: Sowohl als Hausmittel als auch zum Kochen und Braten eignet sich am besten kaltgepresstes Öl, das idealerweise aus biologischem Anbau stammt. So kannst du dir nicht nur sicher sein, dass es frei von Pestiziden ist: Natives Öl hat außerdem einen deutlich höheren Laurinsäuregehalt als raffiniertes Kokosöl. Probier es doch einfach mal aus – ich bin mir sicher, dass es dir helfen wird.


Hat dir Nick’s Beitrag gefallen? Dann teile ihn bitte, damit auch deine Freunde erfahren, was dieses besondere Öl für die Gesundheit und Schönheit leisten kann!

Ich nutze dieses Öl bereits seit Jahren und bin immer wieder auf’s Neue begeistert. Auch ich habe bereits verschiedene Öle getestet.


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Wie sieht es mit dir aus, hast du ebenfalls Erfahrungen mit diesem tollen Gesundheits- und Schönheitselixier? Dann freue ich mich wie immer auf deinen Kommentar!

Stelle auch gerne deine Fragen, entweder im Kommentar oder per Mail. Nick und ich werden diese gerne beantworten.

 

Bis zum nächsten Mal sage ich…

alles Liebe für dich!

Gabi

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Als Präventionsberaterin, Fitness-Coach sowie Autorin für Gesundheits- und Mental-Ratgeber helfe ich gesundheitsbewussten Frauen, die wenig Zeit haben, auf natürliche, einfache Weise für einen ganzheitlich, gesunden Körper zu sorgen. Außerdem mache ich Mut eigene Wege zu gehen, Stress und Belastungen loszuwerden und deinen persönlichen Traum zu leben, damit auch deine Seele glücklich ist.

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