Neurodermitis – CBD hilft!

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Neurodermitis, auch atopisches bzw. endogenes Ekzem oder atopische Dermatitis genannt, ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Haut, die in Schüben auftritt.

Begleitet wird diese Hauterkrankung durch quälenden Juckreiz.

Betroffen Körperstellen sind meist Kopfhaut, Gesicht und Hände.

Alleine in Deutschland leiden ca. 15 Prozent der Kinder und ca. vier Prozent aller Erwachsenen unter Neurodermitis.

Daher wird auch berichtet, dass die Erkrankung häufig erstmals in früher Kindheit bzw. in der Jugend auftritt.

Gelegentlich verschwindet die Neurodermitis von alleine. Bei den meisten Betroffenen ist dies jedoch nicht der Fall.

Diese Hautkrankheit gilt in der Regel als unheilbar. Allerdings lassen sich die Symptome soweit eindämmen, dass ein beschwerdefreies Leben möglich ist.

Behandlungsmöglichkeiten gibt es viele, sowohl schulmedizinisch als auch naturheilkundlich. Da ich mich – wie du weißt – mit alternativen Heilmethoden beschäftige, stelle ich diese natürlich in den Vordergrund.

Eine mögliche Therapie wurde bspw. vom Heilpraktiker und Naturwissenschaftler Joachim Bernd Vollmer ausgearbeitet. Diese stellt er in folgendem Buch vor:


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Was sind die Ursachen einer Neurodermitis?

Wie ich eingangs erwähnte nennt man die Neurodermitis auch endogenes Ekzem. Dies bedeutet laut Vollmer so viel wie: „eine Hauterscheinung, die von innen heraus kommt“.

Daher können die möglichen Gründe in der Ernährung, der Psyche, in Umweltgiften sowie einer Überforderung des Immunsystems durch Impfungen und daraus entstehenden Allergien liegen.

Gelegentlich wird auch von einer erblichen Veranlagung gesprochen.

 

Symptome der Neurodermitis

Die Symptome einer Neurodermitis sind starker Juckreiz, trockene Haut, die im akuten Schub auch nässende Ekzeme hervorbringt. Der Juckreiz ist teilweise so stark, dass sich die Neurodermitiker blutig kratzen.

Laut Vollmer zählt zu den Symptomen einer Neurodermitis außerdem eine doppelte Lidfalte, die sich direkt unterhalb beider Augen befindet sowie ein pelzmützenartiger Haaransatz.

Die Betroffenen sind außerdem meist schlank, haben eine helle Augen- sowie Haarfarbe, obwohl es auch Ausnahmen gibt.

Neurodermitis - atopische Dermatitis

 

Neurodermitis: Kratzen ist kontraproduktiv

Verständlicherweise schädigt ständiges Kratzen die Haut noch mehr. Daher ist es äußerst wichtig, dies möglichst zu verhindern, auch wenn es noch so schwer fällt.

Hier ist es möglich, Baumwollhandschuhe zu tragen – besonders nachts – damit du die Hautstellen im Schlaf nicht blutig kratzt.

Auch kann eine gute Kühlung Linderung bringen, indem du die juckenden Hautstellen unter fließend kaltes Wasser hältst oder einen kalten Waschlappen etc. auflegst.

Besonders bei Babys und Kindern sollten die Nägel stets sehr kurz geschnitten werden.

 

Betroffene Hautstellen bei Neurodermitis

Die Haut eines Neurodermitikers ist extrem trocken und sehr empfindlich. Die Ekzeme befallen meist die Bereiche von Ellenbogen, Kniekehlen, Nacken sowie Kopfhaut. Auch Stirn, Augenlieder sowie ganze Arme und Hände können betroffen sein.

Schlimmstenfalls ist sogar die ganze Haut gerötet.

Da die Haut derart empfindlich ist, reagiert sie sowohl auf äußere als auch innere Reize.

 

Auslöser einer Neurodermitis

Um einen sog. Schub zu erzeugen reichen oftmals Kleinigkeiten wie Schweiß, trockene Zimmerluft, schwül-heiße Temperaturen, aber auch Kälte.

Auch die Psyche spielt eine große Rolle. So ist Stress beispielsweise ein häufiger Auslöser.

Auch Textilien wie z.B. Wollkleidung können einen Neurodermitis – Schub auslösen. Gleiches gilt für synthetische Kleidung oder die Unverträglichkeit von Waschmitteln.

Ebenso Infektionskrankheiten wie eine starke Erkältung bzw. Grippe.

Zu den Auslösern gehören auch Lebensmittel und Lebensmittelzusatzstoffe.

Oftmals sind auch Hautpflegeprodukte für einen Schub verantwortlich.

 

Neurodermitis – Tagebuch

Falls du nicht sicher bist, dass du unter einer Neurodermitis leidest, ist es sinnvoll, eine Art Krankheitstagebuch zu führen.

Dieses nimmst du dann zu deiner Erstuntersuchung mit. Denn, dies hilft dem Arzt oder Heilpraktiker etc. die richtige Behandlungsmethode zu finden.

In dieses Tagebuch gehören Angaben rein,  wie:

  • Wann ist der Ausschlag erstmalig aufgetreten?
  • Wo treten die Hautveränderungen am Körper auf?
  • Seit wann und wie oft kratzt du dich bzw. dein Kind sich?
  • Ist dir bereits früher trockene Haut bei dir oder deinem Kind aufgefallen?
  • Was verschlimmert die Symptome, zum Beispiel Kälte, bestimmte Kleidung, Stress oder welche Speisen etc.? Achtung, eine Reaktion auf bestimmte Dinge kann auch zeitversetzt auftreten!
  • Falls dein Kind betroffen ist: Leidet ein anderes Familienmitglied ebenfalls an Neurodermitis? Wenn ja, wer (Verwandtschaftsgrad)?
  • Gibt es bei dir oder deinem Kind bzw. in der Familie weitere Allergien wie z.B. Heuschnupfen oder Asthma?
  • Gibt es sonstige Erkrankungen oder gesundheitlichen Probleme? Hier sollte jede Kleinigkeit notiert werden, selbst Schlafstörungen oder Krankheiten, die scheinbar nichts mit der Haut zu tun haben. Denn jedes Detail kann hier Aufschluss bringen!

 

Natürliche Behandlung einer Neurodermitis

Besonders wichtig ist es, Gifte in jeder Form zu meiden.

Dazu gehören bspw. Umweltgifte, Gifte in der Kleidung, in der Nahrung und bei Kindern auch Gifte, die sich in Spielzeug befinden können.

Auch nickelhaltiger Modeschmuck ist zu meiden.

Denn eine winzige Menge derartiger Gifte reicht schon aus, um einen neurodermitischen Schub auszulösen.

Auch die Psyche sollte dabei große Beachtung finden. So ist bspw. Stress unbedingt zu meiden.

Bei Kindern spielt die Psyche nochmals eine besondere Rolle. Logischerweise bist du als Elternteil versucht, deinem kranken Kind besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Dies tut dem Kind zwar einerseits gut birgt jedoch auch die Gefahr, dass dein Kind dadurch lernt: Ah, wenn ich kratze bekomme ich Aufmerksamkeit. Das kann dann im späteren Leben zur Folge haben, dass dein Kind versucht durch Kratzen ebenfalls die gewünschte Aufmerksamkeit zu bekommen bzw. seine Probleme auf diese Weise zu lösen. Hier gilt es die richtige Balance zu finden.

Bei einer natürlichen Behandlung ist in jedem Fall eine Entgiftung sowie eine Ernährungsumstellung erforderlich.

Außerdem sollte das Immunsystem gestärkt und der Stoffwechsel angeregt bzw. korrigiert werden. Diese beiden Punkte sind für jede Hautkrankheit empfehlenswert und m.E. äußerst wichtig.

Denn es reicht nun mal nicht, sich nur von einem Allergie auslösenden Stoff fernzuhalten.

Die Ursachen werden nur durch die drei Säulen

  • Entgiftung
  • Stärkung des Immunsystems sowie
  • gesunde Ernährung

behoben.

Andernfalls können sogar weitere Allergien auftreten.

 

Die natürliche Hautbarriere ist bei einer Neurodermitis defekt

Normalerweise hat die Haut die Aufgabe, vor Umwelteinflüssen zu schützen.

Die Hautbarriere eines Neurodermitikers ist gestört, was sich bereits an der extremen Trockenheit zeigt.

Bei einer gesunden Haut besteht die Hautbarriere aus übereinander geschichteten Hornzellen. Diese werden durch sog. Hornfette zusammengehalten.

Aber gerade diese Fette werden bei einer Neurodermitis nicht ausreichend produziert.

Deshalb ist die richtige und ausreichende Pflege äußerst wichtig.

Hier stellt sich wiederum die Frage, was du verträgst. „Normale“ Kosmetika sind hier sicherlich nicht der richtige Weg.

Seit einigen Jahren gilt in der Kräutermedizin die Cannabis Pflanze als äußerst wirksames Mittel bei unterschiedlichen gesundheitlichen Herausforderungen. So auch bei einer Neurodermitis.

 

Neurodermitis und die Besonderheiten von CBD

Besonders die Substanz Cannabidiol, also CBD hat sich immer wieder in langjährigen Forschungen als äußerst wirksam herausgestellt.

Daher empfehle ich dir an dieser Stelle zum einen den entzündungshemmenden CBD Balm. Dieser dringt tief in die Haut ein und kann daher die Cannabinoidrezeptoren in der Haut positiv beeinflussen.

Durch den einzigartigen Wirkstoffkomplex im CBD Balm wird außerdem die Struktur sowie das Abwehrverhalten der Haut gestärkt, was die Symptome der Neurodermitis deutlich lindern kann.

Schließlich ist es äußerst wichtig, bei einer Neurodermitis gerade das natürliche Abwehrverhalten der Haut zu unterstützen

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Außerdem ist es grundsätzlich immer empfehlenswert, zusätzlich auch das CBD-Öl zu verwenden!

Das heißt: Bei Herausforderungen der Haut, wie es bei einer Neurodermitis der Fall ist, solltest du zum einen das CBD Balm äußerlich auf die entsprechenden Hautstellen auftragen und zusätzlich das CBD-Öl einnehmen! So hast du die doppelte Wirkung und es hilft noch rascher!

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So wird CBD zum einen vom Blutkreislauf aufgenommen. Und zum anderen wirkt es genau da, wo es am meisten benötigt wird, nämlich auf den Problemstellen deiner Haut.

Die kraftvolle, hochkonzentrierte Formel wird nicht nur sehr schnell von der Haut aufgenommen. Sie stimuliert außerdem sofort die dort befindlichen Cannabinoidrezeptoren. So unterstützt sie zügig die natürlichen, körpereigenen Reparaturmechanismen.

Dadurch setzt CBD direkt bei den Ursachen an, anstatt nur die Symptome oberflächlich zu behandeln.

Und wie du weißt, nutzt es gar nichts, nur die Symptome zu behandeln!

Alternativ zum CBD-Öl kannst du für die innerliche Anwendung auch das CBD Breathe zum Inhalieren verwenden. Dies wird über einen Inhalator oder eine E-Zigarette inhaliert. Dies ist m.E.nur sinnvoll, wenn du eh einen Inhalator oder eine E-Zigarette besitzt oder dir diese sowieso zulegen willst.

Übrigens mit dem Breathe kannst du dir auch das Rauchen abgewöhnen.

 

Neurodermitis, was kannst du außerdem tun

Eine Studie aus dem Jahr 1990 ergab, dass Neurodermitis Patienten häufig psychisch extrem stark belastet sind. Deshalb ist es empfehlenswert psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Natürlich fördert – wie bereits erwähnt – auch falsche Ernährung deine Neurodermitis. Dies ist bei fast allen chronischen Krankheiten der Fall.

Üblicherweise fehlen besonders wichtige Mikronährstoffe sowie Vitalstoffe. Aber gerade die benötigt dein Körper, wenn du unter Neurodermitis leidest.

Hinzukommt, dass stark verarbeitete Nahrung den Körper zusätzlich extrem belasten. Deshalb solltest du auf Fertiggerichte und Lebensmittel, die mehr als 5 Zutaten auf der Zutatenliste haben generell verzichten.

Außerdem sehr wichtig: Trinke viel stilles, reines Wasser. Dies sollte entweder aus einer mineralischen Tiefquelle kommen oder aus einem hochwertigen Wasserfilter, wie diesem hier!


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Trinke täglich mindestens 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht, besser mehr!

So werden eingelagerte Schadstoffe inkl. der entzündungsfördernden Gifte über den Urin ausgeschieden.

 

Neurodermitis: Die optimale Ernährung

Wenn du von einer Neurodermitis betroffen bist, ist eine vitalstoffreiche und basische Ernährung besonders wichtig.

Deine Lebensmittel sollten frei von Pestiziden und deshalb möglichst aus kontrollierter biologischer Landwirtschaft stammen.

Bevorzugen solltest du entzündungshemmende Lebensmittel. Hierzu zählen bspw. Spinat, Brokkoli, Mangold, rohes Sauerkraut, Blaubeeren, frische Kräuter sowie Mandeln und Kürbiskerne etc.

Auf erwiesenermaßen allergieauslösende Lebensmittel solltest du nach Möglichkeit weitestgehend verzichten.

Zu den Lebensmitteln mit Allergiepotenzial gehören z.B.

  • Glutenhaltiges Getreide
  • Kuhmilch und alles was daraus hergestellt wird mit Ausnahme von Butter
  • Säurehaltige Obstsorten wie Zitrusfrüchte und saure Äpfel
  • Rotwein
  • etc.

Bezüglich Ernährung gibt es übrigens zahlreiche Hinweise, dass eine „mediterrane“ Kost, d. h. mit vielen pflanzlichen Lebensmitteln (reichlich Obst und Gemüse), viel Fisch, wenig Fleisch sowie Olivenöl etc. vor Neurodermitis schützen kann.

Auch die Omega-3-Fettsäuren spielen hier eine besondere Rolle. Falls Fisch nicht regelmäßig auf deinem Speiseplan steht, aus welchen Gründen auch immer, solltest du deinen Körper zusätzlich zu den CBD-Produkten mit dieser Nahrungsergänzung versorgen.

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Für Vegetarier und Veganer gibt es auch eine pflanzliche Omega-3-Variante.

 

Wichtige Vitamine bei Neurodermitis

Der Vitamin B-Komplex

Bei Neurodermitis benötigt nicht nur deine Haut Vitamine, sondern auch dein Nervenkostüm. Daher sind die B-Vitamine besonders empfehlenswert, da sich nicht nur für die Blutbildung und ein funktionierendes Immunsystem sorgen, sondern auch das Nervensystem und den Hautstoffwechsel stärken.

Zu den B-Vitaminen gehören

  • Vitamin B1, auch Thiamin genannt
  • B2, auch Riboflavin genannt
  • Vitamin B3, Niacin
  • B5 Pantothensäure
  • Vitamin B6 Pyridoxin
  • B7 Biotin
  • Vitamin B9, Folsäure und
  • B12, auch Cobalamin genannt.

Zwar sind für die Haut besonders die Vitamine B3, B5 und B7 wichtig, da sie die Regenerationsfähigkeit unterstützen. Da aber auch dein Nervensystem davon profitieren soll, spielt Vitamin B 12 eine essentielle Rolle.

Grundsätzlich sollten B-Vitamine stets als Komplex aus allen B-Vitaminen verwendet werden.

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Vitamin B12 beschleunigt nicht nur die Regeneration der Nerven, sondern hat auch eine positive Wirkung auf die sog. Neurotransmitter. Diese Botenstoffe beeinflussen die Stimmung und das ist sehr wichtig.

Natürlich solltest du bei einer Nahrungsergänzung darauf achten, dass die Produkte natürlich sind. Außerdem ist es wichtig, dass sie von sehr guter Qualität sind.

Beides ist bei Natura Vitalis gegeben.

Nicht umsonst ist dieser Hersteller europaweiter Testsieger und hat erst in diesem Jahr wieder die begehrte Auszeichnung erhalten.

Biothechnology Award wurde zum wiederholten Male an Natura Vitalis verliehen

 

Vitamin D

Zahlreiche Studien belegen, dass Vitamin D bei Neurodermitis ein häufig unterschätztes Vitamin ist.

Blutuntersuchungen ergaben, dass gerade bei Patienten mit Neurodermitis ein deutlicher Vitamin-D-Mangel vorliegt. Auch dies wurde in mehreren Studien nachgewiesen.

Außerdem wurde festgestellt, dass Vitamin D den Verlauf der Neurodermitis deutlich mildern kann.

Alle Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass eine regelmäßige Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzung die Symptome und den Verlauf einer Neurodermitis deutlich bessern.

In einer Studie der University of California bekamen die Probanden über 21 Tage eine tägliche Dosis von 4000 IE Vitamin D (das sind 4 Tropfen). Es konnte nachgewiesen werden, dass die tägliche Verwendung dieser Dosis Vitamin D die Cathelicidin*-Produktion (*= antimirobielle Eiweißmolekühle)  drastisch ansteigen lässt.

Diese speziellen Eiweißmolekühle schützen die Haut vor Infektionen. Gerade diese sind jedoch bei Patienten mit Neurodermitis deutlich vermindert.

Aus diesem Grund ist es überaus empfehlenswert auch für einen ausreichenden Vitamin D Spiegel zu sorgen.

Falls du mehr über Vitamin D wissen möchtest, lies auch hierzu meinen Beitrag!

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Es muss nicht immer Neurodermitis sein

Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass Juckreiz nicht immer ein Hinweis auf eine Neurodermitis sein muss, sondern auch auf eine schwerwiegende andere Krankheit.

Diese Krankheiten können bspw. sein:

  • Erregte Nervenfasern
  • Andere Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Pilzbefall, Ekzeme oder Parasiten
  • Allergische Reaktion
  • Krankheiten der innere Organe wie z.B. Galle, Niere oder Leber
  • Stoffwechsel- und Hormonstörungen z.B. während der Schwangerschaft oder den Wechseljahren, Schilddrüsenüberfunktion, Glutenunverträglichkeit, Mangelernährung, Nährstoffmangel sowie Diabetes
  • Krebs z.B. Tumore des Lymphsystems, Brustkrebs, Lungenkrebs
  • neurologische Erkrankungen d.h., Schäden am zentralen Nervensystem bspw. bei Multipler Sklerose etc. sowie Borreliose
  • Nebenwirkungen von Medikamenten wie Antibiotika, Psychopharmaka, gegen Bluthochdruck sowie Blutgerinnungsstörungen, aber auch Medikamente zur Aidstherapie

Allerdings können auch vermeintlich „banale“ Dinge wie trockene Haut, eine Sonnenallergie, kalte Winterluft, falsche Pflege sowie Mückenstiche für Juckreiz sorgen.

Deshalb ist es immer sinnvoll dies von einem Arzt oder Heilpraktiker abklären zu lassen.

Übrigens: Ältere Menschen leiden häufiger unter trockener Haut, denn im Alter trinken die meisten deutlich weniger Wasser und außerdem nimmt der Feuchtigkeits- und Fettgehalt der Haut im Laufe des Lebens ab.

 

Neurodermitis, dass solltest du außerdem beachten!

Gerade bei einer Neurodermitis ist eine konsequente tägliche Hautpflege unerlässlich. Welche Pflegeprodukte du vertragen kannst ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Die betroffenen Stellen solltest du – wie erwähnt – unbedingt mit CBD Balm eincremen.

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Fetthaltige Cremes sind besonders nach dem Duschen oder Baden wichtig. Allerdings solltest du auf pure Vaseline, Melkfett oder Öle verzichten, denn diese eignen sich nicht für Neurodermitis, da sie die Haut noch mehr austrocknen.

Auch auf „normale“ Seifen sowie Duschgele solltest du besser die Finger lassen auch diese trocknen die Haut weiter aus. Besser geeignet sind hier pH-neutrale bzw. leicht saure Seifen.

Auch rückfettende medizinische Ölbäder, die du auch zum Duschen verwenden kannst, eignen sich bei Neurodermitis.

Achte darauf nicht zu heiß zu baden oder zu duschen. Und rubble deine Haut nicht zu stark ab.

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Neurodermitis und Sonnenlicht

UVA und UVB Licht hemmen verschiedene Entzündungszellen in der Haut, die für die akuten Symptome verantwortlich sind.

Daher solltest du regelmäßig – ohne dich mit einem Lichtschutzfaktor einzucremen – in die Sonne gehen, wenn diese scheint.

Allerdings musst du deine Haut langsam an die Sonne gewöhnen. Wie das funktioniert kommt auf deinen Hauttyp an.

Hellhäutige Menschen sollten die Sonne ca. 10 Minuten ungeschützt genießen.

Je dunkelhäutiger du bist, desto länger kannst du diese Zeit entsprechend verlängern. Bei Afroamerikanern kann dies bis zu 1 ½ Stunden sein.

Als Faustregel für Europäer gilt: Nach einer Gewöhnungszeit maximal 30 Minuten.

Taste dich vorsichtig an die für dich richtige Zeit heran. Dies kann in fünf-Minuten-Schritten erfolgen. Achte unbedingt, darauf, dass du nicht verbrennst!

Und wenn du es noch genauer wissen willst, worauf beim Sonnenbaden zu achten ist, dann lies dir auch meinen Artikel zu Vitamin D durch.

Übrigens: Kuren am Meer (z.B. totes Meer) oder in den Bergen sind ebenfalls sehr empfehlenswert bei Patienten mit Neurodermitis.

 

Neurodermitis: Probiotika lindern

Kindern und Erwachsenen, die unter Neurodermitis leiden kann ein Mix aus guten Darmbakterien helfen, sog. Probiotika. Auch diese findest du bei Natura Vitalis!

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Entspannungstechniken bei Neurodermitis

Das Stress Gift für Neurodermitis ist, habe ich ja bereits erwähnt. Deshalb solltest du eine Entspannungstechnik lernen wie z.B. Autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelentspannung oder Meditation.

Diese Methoden helfen nachweislich dabei Stress zu abzubauen. Außerdem kann dir eine solche Entspannungsmethode helfen, dich vom Juckreiz abzulenken.

 

So beugst du Neurodermitis vor

Prävention, d. h. Vorbeugung ist sehr wichtig, wenn es um Neurodermitis geht. Denn mit vorbeugenden Maßnahmen kannst du z.B.

  • bei einer bestehenden Neurodermitis einen akuten Schub verhindern oder
  • falls du noch nicht betroffen bist, kannst du einer Neurodermitis-Erkrankung auch vorbeugen.

Letzteres ist besonders bei Risikopersonen wichtig, in deren Familie bereits ein Eltern- oder Geschwisterteil unter Neurodermitis leidet.

Neben einer gesunden, basischen, ausgewogenen Ernährung sind…

 

Vorbeugende Maßnahmen bei einer Neurodermitis…

folgende:

  • falls du schwanger bist, solltest du nicht rauchen. Auch nach der Geburt deines Kindes, solltest du darauf verzichten, damit dein Kind bzw. deine Kinder in einem rauchfreien Haushalt aufwachsen können. Diese Maßnahme senkt in jedem Fall das Risiko einer Neurodermitis sowie anderer atopische Hauterkrankungen.
  • Wenn es dir möglich ist, stille dein Baby mindestens vier Monate, denn das beugt ebenfalls der Entstehung von Neurodermitis sowie weiterer Hautkrankheiten vor.
  • Falls du stillst, aber nicht nur dann, ist es wichtig, dass du dich ausgewogen ernährst. Solltest du Fisch mögen und vertragen, dann ist der Verzehr sehr empfehlenswert. Denn es wurde festgestellt, dass Frauen, die in der Schwangerschaft und Stillzeit Fisch essen, das Risiko für Neurodermitis bei sich und bei ihrem Kind senken.
  • Ist es dir nicht möglich, dein Baby voll zu stillen, ist eine hypoallergene (HA-) Säuglingsnahrung empfehlenswert.
  • Ab dem 4. Lebensmonat kannst du Beikost zugefüttern. Auch dabei ist es sinnvoll, auf Fisch zu setzen. Denn es gibt Hinweise, dass der Verzehr von Fisch im 1. Lebensjahr vor einer Neurodermitis und weiteren Hauterkrankungen schützt.
  • Risikokinder sollten nicht mit Katzen aufwachsen, da diese Hautkrankheiten wie Neurodermitis fördern können. Hunde erhöhen das Allergierisiko hingegen nicht und sind deshalb kein Problem.

 

CBD bei Neurodermitis – nochmals kurz zusammengefasst

CBD wird mittlerweile weltweit erfolgreich gegen nahezu alle Arten von Hautkrankheiten eingesetzt. Viele Hautärzte sind von der entzündungshemmenden und heilenden Wirkung von Cannabidiol überzeugt. CBD sollte innerlich wie auch äußerlich angewendet werden.

CBD ist rein pflanzliche. Es ruft keinerlei Rauschzustände hervor. Deswegen ist es auch für Allergiker und medikamentempfindliche Patienten ideal.

CBD kann nicht nur direkt den Krankheitsherd angehen, indem du es auf die betroffenen Stellen aufträgst. Es kann auch  auch innerlich die Ursachen der Erkrankung bekämpfen.

CBD wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern ist – wie bereits erwähnt – auch in der Lage den Stoffwechsel zu regulieren.

Gerade der Stoffwechsel spielt bei Hautkrankheiten oftmals eine große Rolle. Denn durch eine Störung im Stoffwechsel entstehen meistens überschüssige Gifte, die der Körper über die Haut loswerden will. Daraus resultieren dann Hautkrankheiten wie bspw. Neurodermitis.

Deshalb möchte ich dir abschließend nochmals das CBD Balm in Kombination mit dem CBD Öl ans Herz legen, denn damit habe ich in meinem Kundenkreis in kurzer Zeit bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt.

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Übrigens: Ich habe dir ganz am Ende dieser Seite nochmal alles in einer übersichtlichen Tabelle zusammengestellt. Außerdem kannst du dir dort meine Empfehlungen als PDF gratis downloaden.

 

Falls du noch mehr Informationen zu CBD haben möchtest, dann lies dir auch meine anderen Beiträge durch:

CBD Öl – die Wunderwaffe gegen fast jede Krankheit!!

 

Mit Stammzellen Krankheiten heilen und Leben retten

 

CBD Liquid –5%-iges CBD Breathe – Gesundheit zum Inhalieren

 

Neurodermitis – tabellarische Zusammenfassung meinen Empfehlungen

 

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Und als zusätzlichen Service kannst du dir hier kostenfrei eine Übersicht aller bei Neurodermitis empfohlenen Nahrungsergänzungen kostenfrei ausdrucken.

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Und falls du bereits Erfahrungen mit CBD hast, dann freue ich mich über deinen Kommentar!

 

Alles Liebe für dich!

Gabi

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